Sprachauswahl


Navigation


Inhalt

Städtepartnerschaften

Gadebusch unterhält mit vier Gemeinden partnerschaftliche Beziehungen.

Trittau

Mit der Gemeinde Trittau, die ca. 15 km östlich vor Hamburg liegt, wurde am 10. Februar 1990 ein Partnerschaftsvertrag unterzeichnet. Der Ort wurde 1239 im Zusammenhang mit dem Bau einer Kapelle erstmalig urkundlich erwähnt. Im Wappen von Trittau ist das älteste noch erhaltene Gebäude der Gemeinde – die 1701 erbaute Kornmühle – dargestellt. Unter Denkmalschutz steht auch das 1860 erbaute Pastorat, seit den 70er Jahren Bürgerhaus. Die Kirche ist nur in Teilen noch älter als die Kornmühle, der Turm wurde um 1890 errichtet. Die „Napoleon-Brücke“ wurde um 1810 gebaut.

Internetadresse: www.trittau.de


St. Germain du Puy
St. Germain du Puy (Frankreich) ist die zweite Partnergemeinde von Gadebusch. „Saint Germain“ ist abgeleitet vom Heiligen Hermann. Die Silben du Puy sind zur Unterscheidung von den anderen Orten gleichen Namens dazugekommen. St. Germain du Puy zählt rund 5100 Einwohner und gilt als Vorort der Industriestadt Bourges (200 km südlich von Paris). Der Ort hat eine stürmische Entwicklung in den letzten Jahrzehnten genommen: 1957 lebten dort nur 400 Einwohner! Ältestes Bauwerk neben dem Schloss ist die Kirche. Der Partnerschaftsvertrag wurde im Mai 1994 in Gadebusch unterzeichnet.

Internetadresse: www.saintgermaindupuy.fr


Åmal
Am nordwestlichen Strand des Vänersees liegt die idyllische Stadt Åmal (Schweden) mit den dazugehörenden kleinen Orten Edsleskog, Fengersfors, Mo, Tösse und Animskog. Im Westen der Stadt breitet sich unendliche Natur mit Seen, Bergen, Tälern und Ebenen aus. Am 1. April 1643 erhielt der Ort durch Königin Christina die Stadtprivilegien verliehen. In den ersten 40 Jahren hatte der Ort eine stürmische und wechselvolle Geschichte. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts wurde die Stadt zu einem Zentrum für Kunsthandwerk, Handel und Schifffahrt. Durch die Verlegung der Reparaturwerkstatt der Bahngesellschaft änderte sich die Stadt. Immer mehr Menschen zogen in die Stadt und die Industrie blühte auf. Der Partnerschaftsvertrag wurde am 26. Mai 2000 unterzeichnet.

Internetadresse: www.amal.se

Czarnków
Czarnkow, 1397 erstmalig urkundlich erwähnt, liegt im Nordwesten der Wojewodschaft Wielkopolska am linken Ufer der Netze. Die Landschaft ist durch das eiszeitliche Urstromtal geprägt. Es entstanden weite Wiesengebiete, steile Hänge und ausgedehnte Waldgebiete. Die Stadt hat heute ca. 12.000 Einwohner und ist die Kreisstadt des Kreises Czarnkow-Trzcianka. Die Stadt hat eine umfangreiche Industrie. Der Partnerschaftsvertrag wurde im Rahmen des Münzfestes 2008 am 05. Juli 2008 in Gadebusch unterzeichnet.

Internetadresse: www.czarnkow.pl


Zusatzinformationen